• HUMANS in the Loop

    HUMANS in the Loop0

    Iva Gumnishka: „Auf die Frauen ist immer Verlass” Es hängen Postkarten aus Afghanistan und Somalia an der Wand, arabische Musik läuft im Hintergrund. Es wird Kurdisch, Dari, Arabisch, Englisch und Bulgarisch gesprochen. Ein Plakat sticht in die Augen: „Die Heimat zerstört, die Familie weg, ehemalige Freunde wurden Feinde, Wochen vergehen, Jahre des Wartens, am Ende

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  • Die Donau ist mein Meer

    Die Donau ist mein Meer0

    Svetlana Mojic ist Innenarchitektin in Novi Sad, Serbien, und entwirft Yachten und andere Räume zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Sie eröffnete ihr „Salt & Water Designstudio“ im Jahr 2011 als Einzelunternehmerin. Seitdem widmet sie sich ihrem Geschäft und hat heute ein Team von fünf Mitarbeitern. dc: Svetlana, wie kamen Sie zum Beruf

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  • DANUBIANA auf neuen Wegen

    DANUBIANA auf neuen Wegen0

    Sie sollen eine neue Politikebene in der Europäischen Union schaffen – und zur staatenübergreifenden Kooperation für gemeinsame Herausforderungen führen: die makroregionalen EU-Strategien. Eine Vernetzung dieser Strategien zu Themen der Zivilgesellschaft strebt das Projekt DANUBIANA an, das während des Aktionstages zur Europawahl in Ulm seinen Höhepunkt feierte. 2009 wurde erstmals eine Strategie der Europäischen Union für

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  • Jugend connects – Creative Danube in Ellwangen

    Jugend connects – Creative Danube in Ellwangen0

    Im Rahmen des 48. Methodius-Tages in Ellwangen kamen junge Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen, um über ihre Wünsche für die Zukunft der EU zu diskutieren. Danube Connects war dabei und traf die Jugendlichen bei einem Workshop. Bei unserem Kulturjournalismus-Workshop nehmen sieben Mitglieder teil. Alles junge Frauen, zwischen 15 und 26 Jahre alt. Sie kommen

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DONAU-LITERATUR (21) | Der etwas andere Blick auf Wien und Österreich, auf eine sich wandelnde multi-kulturelle Gesellschaft: Ishraga Mustafa Hamid, geboren 1961 in Kosti (Sudan), setzt sich mit den Begriffen Integration und Identität(en) auseinander, in Prosatexten wie in Lyrik. Sie lebt und arbeitet in Wien als Autorin, freie Journalistin und Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien. Im Klappentext heißt es: „Es ist die Wiener Melange von Menschen unterschiedlicher Kulturen, welche das Spezielle dieser Gesichter ausmacht. Das Buch wirft sanfte, fast zärtlich zu nennende Schatten auf die menschlichen Aspekte von unterschiedlichen Themen und zeigt, wie wichtig Kommunikation und Dialog unter den Menschen sind.“
Ishraga Mustafa Hamid: Gesichter der Donau. Edition pen Bd. 15, Löcker Verlag.
#donauliteratur #wien #austria
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TOURISMUS | Dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist es als Teil des internationalen Projektkonsortiums gelungen, im Rahmen des 3. und letzten Calls der aktuellen Interreg-Förderperiode zum Zuge zu kommen. Aus 276 Einreichungen wurden 35 für eine Förderung ausgewählt, darunter Transdanube Travel Stories. Offizieller Startschuss des Projekts war am 22. September 2020 mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner.
10 Projektpartner aus 7 Donauländern arbeiten, unter der Leitung des Umweltbundesamtes Österreich, mit einem Gesamtvolumen von 1,82 Mio. € Hand in Hand zum Thema nachhaltige Mobilität im Tourismus. Das Projektbudget des Donaubüros umfasst 184.000 € und damit eine EU-Fördersumme in Höhe von 157.000 €. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt knüpft an die Ergebnisse des 2019 abgeschlossenen Projektvorgängers Transdanube.Pearls an. Im neuen Projekt geht es um die Entwicklung innovativer, sogenannter Donau-Narrative. Ausgewählte Sehenswürdigkeiten entlang einer Reiseroute werden zu einer erlebbaren Geschichte verknüpft und beworben. So soll Interesse für den Donauraum als Tourismusdestination geweckt und eine einzigartige Donau-Erinnerung geschaffen werden. Natürlich auf nachhaltige Art und Weise. Dafür ist das Donaubüro zuständig. Das Team des Donaubüros unterstützt die Partner dabei, die passenden Mobilitätsmanagement-Instrumente für ihre Region zu entwickeln. Dies soll es den Urlaubsgästen erleichtern, die neuen Narrative mittels umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu erleben und damit die negativen, verkehrsbedingten Folgen steigender Touristenzahlen zu begrenzen. Unterstützt wird das Donaubüro von der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, die sich ebenfalls im Projekt engagiert.
Offizieller Startschuss war am 22. September mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner. Corona-bedingt fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant in Ulm, sondern in digitaler Form statt. (Quelle: Medien-Info Donaubüro Ulm/Neu-Ulm).
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