• A MILK COOPERATIVE creates prospects  for women in rural Bosnia

    A MILK COOPERATIVE creates prospects for women in rural Bosnia0

    The opportunities for women in rural regions of Bosnia-Herzegovina are limited. This is especially true of women who survived the violent war in their villages in the 1990s, or who fled and returned. 15 years ago, AMICA e.V. began to set up self-organised contact points for these women in the Drina valley (Zvornik region) with

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  • Digitisation goes Danube

    Digitisation goes Danube0

    Professional qualification and entrepreneurial spirit are important factors in creating attractive jobs in the Danube region. Digitisation offers a particularly great potential for this. The project “Qualifying women for digitisation in the Danube region” lead by the Stuttgart section of Business and Professional Women wants to support this potential. It is supported by the Baden-Württemberg

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  • Smart Cities – Barcamp Böblingen

    Smart Cities – Barcamp Böblingen0

    “Danube Competitiveness in Practice: Smart Cities – Innovative Digital Business Perspectives for SMEs” – this was the motto of an event organised by the working groups of Priority 8 of the EU Danube Region Strategy (PA8 EUSDR), “Digital Danube” and “Innovation and Technology Transfer”. The working groups are led by Prof. Dr. Hertweck from Reutlingen

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  • The Future of Female Entrepreneurship in the Danube Region

    The Future of Female Entrepreneurship in the Danube Region0

    How can female entrepreneurs be promoted and supported, made more visible in business life? What do women need on their way to self-employment and how can networks of female entrepreneurs become more closely linked? These and other topics were discussed at the capitalisation event “Promotion of Women’s Entrepreneurship in the Danube Region” on 3 October

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DONAU-LITERATUR (21) | Der etwas andere Blick auf Wien und Österreich, auf eine sich wandelnde multi-kulturelle Gesellschaft: Ishraga Mustafa Hamid, geboren 1961 in Kosti (Sudan), setzt sich mit den Begriffen Integration und Identität(en) auseinander, in Prosatexten wie in Lyrik. Sie lebt und arbeitet in Wien als Autorin, freie Journalistin und Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien. Im Klappentext heißt es: „Es ist die Wiener Melange von Menschen unterschiedlicher Kulturen, welche das Spezielle dieser Gesichter ausmacht. Das Buch wirft sanfte, fast zärtlich zu nennende Schatten auf die menschlichen Aspekte von unterschiedlichen Themen und zeigt, wie wichtig Kommunikation und Dialog unter den Menschen sind.“
Ishraga Mustafa Hamid: Gesichter der Donau. Edition pen Bd. 15, Löcker Verlag.
#donauliteratur #wien #austria
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TOURISMUS | Dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist es als Teil des internationalen Projektkonsortiums gelungen, im Rahmen des 3. und letzten Calls der aktuellen Interreg-Förderperiode zum Zuge zu kommen. Aus 276 Einreichungen wurden 35 für eine Förderung ausgewählt, darunter Transdanube Travel Stories. Offizieller Startschuss des Projekts war am 22. September 2020 mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner.
10 Projektpartner aus 7 Donauländern arbeiten, unter der Leitung des Umweltbundesamtes Österreich, mit einem Gesamtvolumen von 1,82 Mio. € Hand in Hand zum Thema nachhaltige Mobilität im Tourismus. Das Projektbudget des Donaubüros umfasst 184.000 € und damit eine EU-Fördersumme in Höhe von 157.000 €. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt knüpft an die Ergebnisse des 2019 abgeschlossenen Projektvorgängers Transdanube.Pearls an. Im neuen Projekt geht es um die Entwicklung innovativer, sogenannter Donau-Narrative. Ausgewählte Sehenswürdigkeiten entlang einer Reiseroute werden zu einer erlebbaren Geschichte verknüpft und beworben. So soll Interesse für den Donauraum als Tourismusdestination geweckt und eine einzigartige Donau-Erinnerung geschaffen werden. Natürlich auf nachhaltige Art und Weise. Dafür ist das Donaubüro zuständig. Das Team des Donaubüros unterstützt die Partner dabei, die passenden Mobilitätsmanagement-Instrumente für ihre Region zu entwickeln. Dies soll es den Urlaubsgästen erleichtern, die neuen Narrative mittels umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu erleben und damit die negativen, verkehrsbedingten Folgen steigender Touristenzahlen zu begrenzen. Unterstützt wird das Donaubüro von der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, die sich ebenfalls im Projekt engagiert.
Offizieller Startschuss war am 22. September mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner. Corona-bedingt fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant in Ulm, sondern in digitaler Form statt. (Quelle: Medien-Info Donaubüro Ulm/Neu-Ulm).
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