• Wirtschaft stärken UND Natur schützen

    Wirtschaft stärken UND Natur schützen0

    Das Interreg-Projekt „LENA – Local Economy and Nature Conservation in the Danube Region“ will eine wichtige Brücke im Donauraum schlagen: die lokale Wirtschaft und zugleich den lokalen Naturschutz stärken. So sollen durch Nachhaltigkeit alle Beteiligten profitieren. LENA hat es sich zur Aufgabe gemacht, über sieben Donauländer sowie elf Naturschutzgebiete hinweg Mensch und Natur zu vereinen

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  • Wie deutsche und rumänische Natur Guides gemeinsam trainieren

    Wie deutsche und rumänische Natur Guides gemeinsam trainieren0

    Was können erfahrene Gewässerführer von der Oberen Donau in Baden-Württemberg und Jugendliche von der Unteren Donau in Rumänien voneinander lernen, wenn sie zwei Wochen gemeinsam in diesen Regionen verbringen? Finden sie eine gemeinsame Sprache und lassen sich die Jugendlichen vom Naturschutzgedanken befeuern? Genau diese Brücke schlägt das Projekt Donau-Naturführer, das die Baden-Württemberg Stiftung finanziert und

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  • Fluss ohne Grenzen

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    Der Fluss Thaya verbindet den nördlichsten Nationalpark Österreichs mit dem tschechischen Nationalpark Podyji. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs arbeiten beide Länder zusammen, um die unberührte Wildnis Europas aufrecht zu erhalten.   Steht man vor dem Nationalparkhaus Hardegg, möchten man kaum glauben, dass es zur kleinsten Stadt Österreichs gehört. Es ist groß, geräumig und modern.

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  • „Nichts berührt uns wie das Unberührte.”

    „Nichts berührt uns wie das Unberührte.”0

    Um sich Naturpark nennen zu dürfen, müssen besondere Kategorien erfüllt sein. Darunter fällt, dass der Naturraum kaum durch die Menschen beeinflusst ist und sein Schutz an vorderster Stelle steht. Es sind Gebiete, die weitgehend unberührt sind und sich in ihrer Schönheit entfalten können. Sechs Naturparks gibt es in Österreich und drei davon hat danube connects

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DONAU-LITERATUR (21) | Der etwas andere Blick auf Wien und Österreich, auf eine sich wandelnde multi-kulturelle Gesellschaft: Ishraga Mustafa Hamid, geboren 1961 in Kosti (Sudan), setzt sich mit den Begriffen Integration und Identität(en) auseinander, in Prosatexten wie in Lyrik. Sie lebt und arbeitet in Wien als Autorin, freie Journalistin und Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien. Im Klappentext heißt es: „Es ist die Wiener Melange von Menschen unterschiedlicher Kulturen, welche das Spezielle dieser Gesichter ausmacht. Das Buch wirft sanfte, fast zärtlich zu nennende Schatten auf die menschlichen Aspekte von unterschiedlichen Themen und zeigt, wie wichtig Kommunikation und Dialog unter den Menschen sind.“
Ishraga Mustafa Hamid: Gesichter der Donau. Edition pen Bd. 15, Löcker Verlag.
#donauliteratur #wien #austria
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TOURISMUS | Dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist es als Teil des internationalen Projektkonsortiums gelungen, im Rahmen des 3. und letzten Calls der aktuellen Interreg-Förderperiode zum Zuge zu kommen. Aus 276 Einreichungen wurden 35 für eine Förderung ausgewählt, darunter Transdanube Travel Stories. Offizieller Startschuss des Projekts war am 22. September 2020 mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner.
10 Projektpartner aus 7 Donauländern arbeiten, unter der Leitung des Umweltbundesamtes Österreich, mit einem Gesamtvolumen von 1,82 Mio. € Hand in Hand zum Thema nachhaltige Mobilität im Tourismus. Das Projektbudget des Donaubüros umfasst 184.000 € und damit eine EU-Fördersumme in Höhe von 157.000 €. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt knüpft an die Ergebnisse des 2019 abgeschlossenen Projektvorgängers Transdanube.Pearls an. Im neuen Projekt geht es um die Entwicklung innovativer, sogenannter Donau-Narrative. Ausgewählte Sehenswürdigkeiten entlang einer Reiseroute werden zu einer erlebbaren Geschichte verknüpft und beworben. So soll Interesse für den Donauraum als Tourismusdestination geweckt und eine einzigartige Donau-Erinnerung geschaffen werden. Natürlich auf nachhaltige Art und Weise. Dafür ist das Donaubüro zuständig. Das Team des Donaubüros unterstützt die Partner dabei, die passenden Mobilitätsmanagement-Instrumente für ihre Region zu entwickeln. Dies soll es den Urlaubsgästen erleichtern, die neuen Narrative mittels umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu erleben und damit die negativen, verkehrsbedingten Folgen steigender Touristenzahlen zu begrenzen. Unterstützt wird das Donaubüro von der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, die sich ebenfalls im Projekt engagiert.
Offizieller Startschuss war am 22. September mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner. Corona-bedingt fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant in Ulm, sondern in digitaler Form statt. (Quelle: Medien-Info Donaubüro Ulm/Neu-Ulm).
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