• Wie deutsche und rumänische Natur Guides gemeinsam trainieren

    Wie deutsche und rumänische Natur Guides gemeinsam trainieren0

    Was können erfahrene Gewässerführer von der Oberen Donau in Baden-Württemberg und Jugendliche von der Unteren Donau in Rumänien voneinander lernen, wenn sie zwei Wochen gemeinsam in diesen Regionen verbringen? Finden sie eine gemeinsame Sprache und lassen sich die Jugendlichen vom Naturschutzgedanken befeuern? Genau diese Brücke schlägt das Projekt Donau-Naturführer, das die Baden-Württemberg Stiftung finanziert und

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  • Umweltfreundlich von Perle zu Perle – gewusst wie

    Umweltfreundlich von Perle zu Perle – gewusst wie0

    Wie eine Perlenkette reihen sich die touristischen Attraktionen entlang der Donau aneinander. Aber wie kommen Touristen möglichst umweltfreundlich von Perle zu Perle, also mit Bus, Bahn, Schiff oder Fahrrad? Das EU INTERREG-Projekt Transdanube.Pearls sucht nach Antworten darauf mit dem Ziel, Angebote, Standards und Informationen im Sinne eines nachhaltigen Tourismus zu verbessern. Am Anfang eines jeden

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  • Fluss ohne Grenzen

    Fluss ohne Grenzen0

    Der Fluss Thaya verbindet den nördlichsten Nationalpark Österreichs mit dem tschechischen Nationalpark Podyji. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs arbeiten beide Länder zusammen, um die unberührte Wildnis Europas aufrecht zu erhalten.   Steht man vor dem Nationalparkhaus Hardegg, möchten man kaum glauben, dass es zur kleinsten Stadt Österreichs gehört. Es ist groß, geräumig und modern.

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  • „Nichts berührt uns wie das Unberührte.”

    „Nichts berührt uns wie das Unberührte.”0

    Um sich Naturpark nennen zu dürfen, müssen besondere Kategorien erfüllt sein. Darunter fällt, dass der Naturraum kaum durch die Menschen beeinflusst ist und sein Schutz an vorderster Stelle steht. Es sind Gebiete, die weitgehend unberührt sind und sich in ihrer Schönheit entfalten können. Sechs Naturparks gibt es in Österreich und drei davon hat danube connects

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2 days ago

Magazin danube connects

LITERATUR | Überraschend viel Lyrik aus Ungarn gab’s bei der Leipziger Buchmesse dank des Engagement des CHB - Collegium Hungaricum Berlin. Am Messestand (Halle 4, E308) lasen die Übersetzerinnen Monika Rinck und Orsolya Kalász aus dem Gedichtband „Ich übergebe das Zeitalter“ (Verlag Reinecke & Voß) von István Kemény. Im Zentrum des Buchs stehen aktuelle Langgedichte, um die sich ausgewählte Texte aus über 30 Jahren gruppieren: die Zwischensumme eines bedeutenden poetischen Werkes. István Kemény, geboren 1961 in Budapest, gehört zu den wichtigsten und einflussreichsten zeitgenössischen Schriftstellern Ungarns und Mitteleuropas. Seine vielfach ausgezeichneten Gedichte bewegen sich zwischen lebendiger Alltagsprache und surrealistischer Verfremdung, schöpfen dabei aus reichem historischen und mythologischen Repertoire, mit lakonisch-subversivem Witz und voll tiefer Melancholie.

Weiters wurde bei einer Abendveranstaltung in der Innenstadt die Lyrik-Anthologie „Dies wird die Hypnose des Jahrhderts“ (KLAK-Verlag) vorgestellt; Herausgeber sind Orsolya Kalász und Peter Holland. Gedichte der jüngsten, nach 1980 geborenen Generation, geschrieben in den letzten zehn Jahren, bieten Einblicke in die lebendige und vielfältige ungarische Lyrikszene, ihre Themen und Poetiken. Die große ungarische Tradition trifft auf die internationale literarische Moderne und Gegenwart, die Zerrüttungen der Wendezeit und des Posthistorischen spiegeln sich in den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen.

#lbm19 #chb #literatur #lyrik #ungarn
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