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UNGARN | Das ungarische Parlament hat ein Gesetzespaket beschlossen, dass die Freigabe von EU-Mitteln ermöglichen soll, die derzeit wegen Korruptionsrisiken eingefroren sind. Für die Vorlage der Regierung von Ministerpräsident Péter Magyar stimmten 142 Abgeordnete, 39 votierten dagegen und drei enthielten sich der Stimme. Die EU hält derzeit fast 20 Milliarden an EU-Förderungen für Ungarn wegen Rechtstaatsbedenken gegen die Vorgängerregierung von Viktor Orbán zurück.Mit Inkrafttreten des Gesetzespakets werden die Universitäten wieder vom Staat übernommen und gemäß der für öffentliche Universitäten geltenden Bestimmungen verwaltet.
www.derstandard.at/story/3000000328505/ungarn-gesetzespaket-f252r-eingefrorene-eu-gelder-gebilligt
#europa #ungarn #Rechtsstaat
Gesetzespaket in Ungarn für eingefrorene EU-Gelder gebilligt
www.derstandard.at
Die Regierung hofft auf eine schnelle Freigabe der Mittel. Die EU hält derzeit fast 20 Milliarden an EU-Förderungen für Ungarn zurück
DISKUSSION & AUSSTELLUNG | Anlässlich der Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ ladet ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst zu einem Gespräch mit Frauen ein, die den Krieg, den Genozid von Srebrenica und die Jahre danach aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt, dokumentiert und begleitet haben.
Dreißig Jahre nach dem Genozid kommen Überlebende, Zeitzeuginnen, Helferinnen und Dokumentierende miteinander ins Gespräch. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungen, Erfahrungen von Verlust und Überleben sowie die Frage, wie Erinnerung heute weitergetragen werden kann.
Teilnehmerinnen: Mirsada A., Überlebende aus Srebrenica. Nach der Deportation lebt sie mit ihrer Familie in Tuzla. Ihr Mann wurde während des Genozids ermordet und erst Jahre später identifiziert.
Dubravka M. (geplant): Die Mutter von drei Kindern wünscht sich eine gemeinsamen Zukunft in der Stadt – so wie sie das Leben von früher kennt.
Dr. Monika Kleck, arbeitete seit 1994 in Tuzla mit Frauen und Kindern, die vor dem Krieg geflohen waren. Heute ist sie Expertin für mentale Gesundheit und internationale Zusammenarbeit.
Christine Schmitz, war im Juli 1995 als Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen in Bosnien-Herzegowina und wurde Zeugin der Ereignisse von Srebrenica.
Barbara Hartmann, Fotografin, Initiatorin des Projekts „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“.
Moderation: Erkan İnan, ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst.
Termin: Donnerstag, 2. Juli 2026, Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr.
Ort: Anne’s Küche, Hotterstraße 16, 80331 München.
#münchen #Srebrenica
Startseite | Our view - 12 women from Srebrenica
srebrenica-frauen.org
Wir sind eine Gruppe von 12 Frauen aus Srebrenica, die mit Handy-Fotos über unser persönliches Leben im heutigen Bosnien sprechen.




