• Das „Wasserkraftwerk“ interregionaler Donauprojekte

    Das „Wasserkraftwerk“ interregionaler Donauprojekte0

    Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist für danube connects seit langem wichtiger Partner und thematische Anlaufstelle – schließlich fungiert es seit 2002 als Projektagentur für interregionale Zusammenarbeit und unterstützt Begegnungen und Austausch im Donauraum. Unsere Leser sind mit Sicherheit bereits im Magazin dem alle zwei Jahre stattfindenden Donaufest begegnet. In jenen zehn Tagen herrscht auf beiden Seiten

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  • Eine MILCHKOOPERATIVE schafft Perspektiven für bosnische Landfrauen

    Eine MILCHKOOPERATIVE schafft Perspektiven für bosnische Landfrauen0

    Die Chancen für Frauen in ländlichen Regionen Bosnien-Herzegowinas sind begrenzt. Das trifft besonders auf jene Frauen zu, die den Krieg in den 1990er Jahren in ihren Dörfern überlebt hatten oder geflohen und wieder zurückgekehrt sind. Vor 15 Jahren begann AMICA e.V. mit zurückgekehrten Frauen im Drinatal (Region Zvornik), selbstorganisierte Anlaufstellen für diese Frauen zum Treffen,

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  • Digitalisation goes Danube

    Digitalisation goes Danube0

    Berufliche Qualifizierung und Unternehmensgeist sind wichtige Faktoren, um attraktive Arbeitsplätze im Donauraum zu schaffen. Die Digitalisierung bietet hierfür ein besonders großes Potenzial. Dieses Potenzial will das Projekt „Frauen qualifizieren für Digitalisierung im Donauraum“ des Business and Professional Women Clubs e.V. Stuttgart unterstützen. Es wird von der Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des Programms Perspektive Donau: Bildung,

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  • HUMANS in the Loop

    HUMANS in the Loop0

    Iva Gumnishka: „Auf die Frauen ist immer Verlass” Es hängen Postkarten aus Afghanistan und Somalia an der Wand, arabische Musik läuft im Hintergrund. Es wird Kurdisch, Dari, Arabisch, Englisch und Bulgarisch gesprochen. Ein Plakat sticht in die Augen: „Die Heimat zerstört, die Familie weg, ehemalige Freunde wurden Feinde, Wochen vergehen, Jahre des Wartens, am Ende

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WELTKULTURERBE | Großartige Nachricht für die slowenische Hauptstadt Ljubljana: Das Werk des Architekten Jože Plečnik in Ljubljana wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt!
Die Umgestaltung des Stadtbilds von Ljubljana durch den Architekten Jože Plečnik ist ein herausragendes Beispiel für die urbane Erneuerung, die im Gebiet des ehemaligen Österreich-Ungarn zwischen den Weltkriegen einsetzte. Plečnik plante auf Basis neukonzipierter Stadtachsen gezielte Verbesserungen: So interpretierte er das Zentrum in einer Kombination aus öffentlichen Räumen (Plätze, Parks, Straßen, Promenaden, Brücken) und öffentlichen Einrichtungen (Bibliothek, Kirchen, Märkte, Friedhöfe). Die von Plečnik geschaffene Stadtgestaltung Ljubljanas ist ein einzigartig harmonischer Dialog zwischen Alt und Neu. Darüber hinaus ist ihr Design multifunktional angelegt und ganz auf die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt zugeschnitten. (Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission).
Das Bild zeigt die von Plečnik gestaltete National- und Universitätsbibliothek in Ljubljana. (©Thomas Zehender).
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