• Wilde Inseln – Donauflächen über Grenzen hinweg schützen

    Wilde Inseln – Donauflächen über Grenzen hinweg schützen0

    Schon 2007 wurde DANUBEPARKS, das Netzwerk der Donau-Schutzgebiete ins Leben gerufen. Es möchte alle Schutzgebiete entlang der Donau, die dieselben Herausforderungen teilen, integrieren, um durch verstärkte Zusammenarbeit gemeinsame Naturschutzziele besser und effizienter zu erreichen. „Grenzüberschreitende und transnationale Zusammenarbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Arbeit. Die Natur erkennt politische Grenzen nicht an, daher muss auch der

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  • Die Karpaten sind die grüne Infrastruktur, die Wildtiere und Menschen brauchen

    Die Karpaten sind die grüne Infrastruktur, die Wildtiere und Menschen brauchen0

    Warum „grüne Infrastruktur“? Leben = Bewegungsfreiheit = Konnektivität. Die Donau-Karpaten-Region ist eine der letzten Hochburgen Europas für große Beutegreifer Wolf, Luchs und Bär. Um zu überleben, müssen sie sich – auf der Suche nach Nahrung, Unterschlupf oder Partnern – entlang von Naturräumen, „ökologische Korridore“ genannt – bewegen, welche Naturschutzgebiete verbinden und das Rückgrat für die

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  • Junge Talente im Donauraum – Magnete für Zukunft

    Junge Talente im Donauraum – Magnete für Zukunft0

    Wie zieht man junge Talente an? 18 Städte im Donauraum entwickeln derzeit Pläne und Instrumente, um talentierte junge Arbeitskräfte anzuziehen und zu halten. Die Europäische Union unterstützt das Projekt, damit begabte junge Menschen nicht in die Hauptstadt auswandern, in Großstädten oder im Ausland studieren und arbeiten, sondern in ihrer Heimat bleiben und so zur lokalen

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  • EU-Corona-Hilfe stärkt den serbischen Tourismus an der Unteren Donau

    EU-Corona-Hilfe stärkt den serbischen Tourismus an der Unteren Donau0

    „Kapetan Mišin“ kann aufatmen. Der serbische Künstler und Besitzer des „Art Cafe“ auf dem Berg vor Donji Milanovac heißt eigentlich Živorad Stefanović; jetzt kann er wieder hoffnungsvoller von seiner Aussichtsplattform auf die malerische Donau-Schleife am Eisernen Tor schauen. Denn für ihn und seine Familie kam die Corona Hilfe „EU für Dich: EU für Kulturerbe und

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KUNST AM STROM | Ateliergespräch mit Constantin Flondor aus Rumänien. Er ist einer der Künstler des donauweiten Wanderkunstausstellungsprojekts "Art on the Stream / Kunst am Strom". Dies ist ein internationales Projekt für zeitgenössische bildende Kunst, das künstlerische Positionen, Künstlergenerationen und Kuratoren aus acht Ländern entlang der Donau in einer Wanderausstellung über die Jahre 2020-2022 verbindet.

ART ON THE STREAM | Studio talk with Constantin Flondor from Romania. He is one of the artists of the Danube-wide touring art exhibition project "Art on the Stream". This is an international contemporary visual art project connecting artistic positions, generations of artist and curators from eight countries along the Danube in a traveling exhibition over the years 2020-2022.
youtu.be/AusGuAr3eXA
#artonthestream #danube #donau
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UNESCO KULTURERBE | Illegal gedrehte Bilder des ungarischen Ufers am Neusiedler See: Hier entsteht Ungarns größtes touristisches Infrastrukturprojekt: ein Hotel mit 100 Zimmern, 26 Bungalows, Yachthäfen, Sportanlagen und ein Parkplatz für 880 Autos – mitten in einem Nationalpark und Unesco-Kulturerbe Fertő te - so heißt der Neusiedler See auf Ungarisch.
Generalunternehmer für die staatliche Tourismusagentur ist der ungarische Oligarch Lőrinc Mészáros, ein Jugendfreund von Viktor Orbán, dessen rasanter Aufstieg mit dem Beginn der Herrschaft Orbáns zusammenfällt. Die Gesellschaft hängt wiederum an der Ungarischen Tourismusagentur MTÜ, der Orbáns Tochter Ráhel "beratend" zur Seite steht.
Nach Ansicht von Umweltexperten verstößt das staatliche Projekt gegen ungarische als auch EU-Vorschriften. Bericht von Gábor Tanács für .EURONEWS.
de.euronews.com/2021/05/12/dubiose-geschafte-am-ferto-see
#neusiedlersee #unesco #kulturerbe

Dubiose Geschäfte am Neusiedler See
Ungarns größtes touristisches Infrastrukturprojekt: ein Hotel mit 100 Zimmern, Yachthafen und ein Parkplatz für 880 Autos – mitten im Nationalspark. Generalunternehmer für die staatliche Tourismusagentur ist ein ungarischer Oligarch und Jugendfreund von Viktor Orbán.
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