• Künstliche  Intelligenz  muss an Fahrt aufnehmen

    Künstliche Intelligenz muss an Fahrt aufnehmen0

    Die Wirtschaften der Länder der Donauregion sind zwar heterogen, weisen aber auch Gemeinsamkeiten wie die hohe Bedeutung der Industrie – präsent vor allem durch deutsche Unternehmen – und Arbeitskräftemangel auf. Letzteres soll mithilfe von Digitalisierung und Automatisierung gelindert werden, wobei Künstliche Intelligenz sowie die Kooperation mit Deutschland eine Rolle spielen. Ein zentrales Ziel der EU-Donauraumstrategie

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  • DIE ZUKUNFT des weiblichen Unternehmertums  im Donauraum

    DIE ZUKUNFT des weiblichen Unternehmertums im Donauraum0

    Wie können Unternehmerinnen gefördert und unterstützt, im Wirtschaftsleben sichtbarer gemacht werden? Was benötigen Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit und wie können Netzwerke von Unternehmerinnen enger geknüpft werden? Diese und weitere Themen wurden diskutiert bei der Kapitalisierungsveranstaltung „Förderung des Unternehmertums von Frauen im Donauraum“ am 3. Oktober in Varaždin, Kroatien. Im Donauraum, genauer in

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  • Smart Cities –  Barcamp Böblingen

    Smart Cities – Barcamp Böblingen0

    Unter dem Motto „Danube Competitiveness in Practice: Smart Cities- Innovative Digital Business Perspectives for SMEs“ haben die Arbeitsgruppen der Priorität 8 der EU Donauraumstrategie (PA8 EUSDR) „Digital Danube“ und „Innovation und Technologietransfer“ zu einer Veranstaltung eingeladen. Die Arbeitsgruppen werden durch Prof. Dr. Hertweck von der Hochschule Reutlingen und durch Daniela Chiran vom Steinbeis Europazentrum geleitet.

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  • Kolo Wheel – ein 5200 Jahre altes „Perpetuum Mobile“

    Kolo Wheel – ein 5200 Jahre altes „Perpetuum Mobile“0

    Ein Perpetuum Mobile gibt es doch? Im übertragenen Sinne, ja. Es ist das 5200 Jahre alte Kolo Wheel, das älteste Rad mit Achse der Weltgeschichte. Wir haben uns das Original in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, dem Fundort, angesehen und wurden in Innsbruck Zeugen wie es bis heute als wichtiges Symbol Länder und Regionen innerhalb der

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DONAU-LITERATUR (21) | Der etwas andere Blick auf Wien und Österreich, auf eine sich wandelnde multi-kulturelle Gesellschaft: Ishraga Mustafa Hamid, geboren 1961 in Kosti (Sudan), setzt sich mit den Begriffen Integration und Identität(en) auseinander, in Prosatexten wie in Lyrik. Sie lebt und arbeitet in Wien als Autorin, freie Journalistin und Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien. Im Klappentext heißt es: „Es ist die Wiener Melange von Menschen unterschiedlicher Kulturen, welche das Spezielle dieser Gesichter ausmacht. Das Buch wirft sanfte, fast zärtlich zu nennende Schatten auf die menschlichen Aspekte von unterschiedlichen Themen und zeigt, wie wichtig Kommunikation und Dialog unter den Menschen sind.“
Ishraga Mustafa Hamid: Gesichter der Donau. Edition pen Bd. 15, Löcker Verlag.
#donauliteratur #wien #austria
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TOURISMUS | Dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist es als Teil des internationalen Projektkonsortiums gelungen, im Rahmen des 3. und letzten Calls der aktuellen Interreg-Förderperiode zum Zuge zu kommen. Aus 276 Einreichungen wurden 35 für eine Förderung ausgewählt, darunter Transdanube Travel Stories. Offizieller Startschuss des Projekts war am 22. September 2020 mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner.
10 Projektpartner aus 7 Donauländern arbeiten, unter der Leitung des Umweltbundesamtes Österreich, mit einem Gesamtvolumen von 1,82 Mio. € Hand in Hand zum Thema nachhaltige Mobilität im Tourismus. Das Projektbudget des Donaubüros umfasst 184.000 € und damit eine EU-Fördersumme in Höhe von 157.000 €. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt knüpft an die Ergebnisse des 2019 abgeschlossenen Projektvorgängers Transdanube.Pearls an. Im neuen Projekt geht es um die Entwicklung innovativer, sogenannter Donau-Narrative. Ausgewählte Sehenswürdigkeiten entlang einer Reiseroute werden zu einer erlebbaren Geschichte verknüpft und beworben. So soll Interesse für den Donauraum als Tourismusdestination geweckt und eine einzigartige Donau-Erinnerung geschaffen werden. Natürlich auf nachhaltige Art und Weise. Dafür ist das Donaubüro zuständig. Das Team des Donaubüros unterstützt die Partner dabei, die passenden Mobilitätsmanagement-Instrumente für ihre Region zu entwickeln. Dies soll es den Urlaubsgästen erleichtern, die neuen Narrative mittels umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu erleben und damit die negativen, verkehrsbedingten Folgen steigender Touristenzahlen zu begrenzen. Unterstützt wird das Donaubüro von der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, die sich ebenfalls im Projekt engagiert.
Offizieller Startschuss war am 22. September mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner. Corona-bedingt fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant in Ulm, sondern in digitaler Form statt. (Quelle: Medien-Info Donaubüro Ulm/Neu-Ulm).
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