• Kolo Wheel – ein 5200 Jahre altes „Perpetuum Mobile“

    Kolo Wheel – ein 5200 Jahre altes „Perpetuum Mobile“0

    Ein Perpetuum Mobile gibt es doch? Im übertragenen Sinne, ja. Es ist das 5200 Jahre alte Kolo Wheel, das älteste Rad mit Achse der Weltgeschichte. Wir haben uns das Original in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, dem Fundort, angesehen und wurden in Innsbruck Zeugen wie es bis heute als wichtiges Symbol Länder und Regionen innerhalb der

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  • Jugend connects – Creative Danube in Ellwangen

    Jugend connects – Creative Danube in Ellwangen0

    Im Rahmen des 48. Methodius-Tages in Ellwangen kamen junge Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen, um über ihre Wünsche für die Zukunft der EU zu diskutieren. Danube Connects war dabei und traf die Jugendlichen bei einem Workshop. Bei unserem Kulturjournalismus-Workshop nehmen sieben Mitglieder teil. Alles junge Frauen, zwischen 15 und 26 Jahre alt. Sie kommen

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  • Donaufrauen werden sichtbar

    Donaufrauen werden sichtbar0

    Mit einer feierlichen Ausstellung im Museum Ulm wurde im Sommer 2018 das europäische Projekt „Danube Women City Guide“ abgeschlossen. Das internationale Donaufest Ulm als Fest der Begegnungen aus allen Ländern entlang der Donau bot den passenden Rahmen für den Abschluss des Projekts und die Präsentation des Buches „Danube Women Stories“, das in europäischer Zusammenarbeit entstanden

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  • Sarajevo und Prokoško Jezero  <br/> Zu Besuch in Bosnien-Herzegowina

    Sarajevo und Prokoško Jezero
    Zu Besuch in Bosnien-Herzegowina
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    „Wir fahren morgen zum Prokoško Jezero“, sagt Faruk Osmanović, Inhaber der Reiseagentur Superb Adventures Tours, als wir uns den unvergesslichen Sonnenuntergang über Sarajevo ansehen. Wir sitzen im Garten des Restaurants Vidikovac Zmajevac, das oberhalb der Stadt liegt. Belohnt werde ich nicht nur mit einem guten Espresso, sondern auch mit einem unglaublichen Ausblick auf die Hauptstadt

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ROMA | Ungarn hat bereits 2011 eine europaweit beachtete nationale Roma-Strategie beschlossen. Sie enthält zahlreiche Maßnahmen wie Arbeitsbeschaffung, bessere Wohnsituation und Bildung, die Segregation in Schulen ausschließt. Die Wirklichkeit scheint jedoch eine andere zu sein, wie die Vorfälle in Gyöngyöspata im Norden Ungarns zeigen. Jahrelang mussten dort Roma-Kinder in getrennte Schulklassen gehen – nach einer Entscheidung von Ungarns Oberstem Gericht nicht rechtens. Ministerpräsident Viktor Orbán will den Urteilsspruch „nicht akzeptieren“, der eine Entschädigung für die Kinder vorsieht. Bericht von Stephan Ozsváth für den Deutschlandfunk:
www.deutschlandfunk.de/roma-schueler-in-ungarn-von-der-regierung-nicht-gewollt.680.de.html?dram:a...
#roma #ungarn #europa #eu #eusdr
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