• Alltag im Ersten Weltkrieg

    Alltag im Ersten Weltkrieg0

    Das böse Erwachen – The Rude Awakening eine multimediale Reise auf den Spuren des Alltags der Frontsoldaten „Das böse Erwachen – eine multimediale Reise auf den Spuren des Alltagslebens von Frontsoldaten“ ist ein vom MEDIA-Programm der Europäischen Union, einem Unterprogramm von Creative Europe, cofinanziertes Projekt. Ziel des Projekts ist es innovative, digitale Technologien zu einem

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  • Kolo Wheel – ein 5200 Jahre altes „Perpetuum Mobile“

    Kolo Wheel – ein 5200 Jahre altes „Perpetuum Mobile“0

    Ein Perpetuum Mobile gibt es doch? Im übertragenen Sinne, ja. Es ist das 5200 Jahre alte Kolo Wheel, das älteste Rad mit Achse der Weltgeschichte. Wir haben uns das Original in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, dem Fundort, angesehen und wurden in Innsbruck Zeugen wie es bis heute als wichtiges Symbol Länder und Regionen innerhalb der

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  • Jugend connects – Creative Danube in Ellwangen

    Jugend connects – Creative Danube in Ellwangen0

    Im Rahmen des 48. Methodius-Tages in Ellwangen kamen junge Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen, um über ihre Wünsche für die Zukunft der EU zu diskutieren. Danube Connects war dabei und traf die Jugendlichen bei einem Workshop. Bei unserem Kulturjournalismus-Workshop nehmen sieben Mitglieder teil. Alles junge Frauen, zwischen 15 und 26 Jahre alt. Sie kommen

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  • Donaufrauen werden sichtbar

    Donaufrauen werden sichtbar0

    Mit einer feierlichen Ausstellung im Museum Ulm wurde im Sommer 2018 das europäische Projekt „Danube Women City Guide“ abgeschlossen. Das internationale Donaufest Ulm als Fest der Begegnungen aus allen Ländern entlang der Donau bot den passenden Rahmen für den Abschluss des Projekts und die Präsentation des Buches „Danube Women Stories“, das in europäischer Zusammenarbeit entstanden

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Büchertipp

DONAU-LITERATUR | Vom Schwarzen Meer bis zum Schwarzwald: Anders als berühmte Donau-Reisende vor ihm nimmt der britische Journalist und Filmemacher Thorpe den umgekehrten Weg und nähert sich von der Mündung aufwärts zu Fuß, mit dem Fahrrad, Boot, Zug, manchmal auch mit dem Auto der Quelle des fast dreitausend Kilometer langen Stromes in Deutschland. Auf dem Balkan, stellt Thorpe gleich anfangs fest, entwickelten sich zivilisierte Kulturen lange vor dem Westen. Und so verwebt er auf seiner Reise prägnant das Einstige mit der Gegenwart und schafft es, unterschiedlichsten Menschen – von Schiffern bis zu Mönchen, von Wissenschaftlern bis zu Roma-Mädchen – wunderbare Geschichten zu entlocken und Europa und seine Kulturgeschichte neu zu entdecken. (Quelle: Hanser Literaturverlage).

Nick Thorpe: Die Donau. Eine Reise gegen den Strom. 384 Seiten. Paul Zsolnay Verlag. ISBN 9783552058613
#donau #literatur

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DONAU-LITERATUR (21) | Der etwas andere Blick auf Wien und Österreich, auf eine sich wandelnde multi-kulturelle Gesellschaft: Ishraga Mustafa Hamid, geboren 1961 in Kosti (Sudan), setzt sich mit den Begriffen Integration und Identität(en) auseinander, in Prosatexten wie in Lyrik. Sie lebt und arbeitet in Wien als Autorin, freie Journalistin und Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien. Im Klappentext heißt es: „Es ist die Wiener Melange von Menschen unterschiedlicher Kulturen, welche das Spezielle dieser Gesichter ausmacht. Das Buch wirft sanfte, fast zärtlich zu nennende Schatten auf die menschlichen Aspekte von unterschiedlichen Themen und zeigt, wie wichtig Kommunikation und Dialog unter den Menschen sind.“
Ishraga Mustafa Hamid: Gesichter der Donau. Edition pen Bd. 15, Löcker Verlag.
#donauliteratur #wien #austria
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TOURISMUS | Dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist es als Teil des internationalen Projektkonsortiums gelungen, im Rahmen des 3. und letzten Calls der aktuellen Interreg-Förderperiode zum Zuge zu kommen. Aus 276 Einreichungen wurden 35 für eine Förderung ausgewählt, darunter Transdanube Travel Stories. Offizieller Startschuss des Projekts war am 22. September 2020 mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner.
10 Projektpartner aus 7 Donauländern arbeiten, unter der Leitung des Umweltbundesamtes Österreich, mit einem Gesamtvolumen von 1,82 Mio. € Hand in Hand zum Thema nachhaltige Mobilität im Tourismus. Das Projektbudget des Donaubüros umfasst 184.000 € und damit eine EU-Fördersumme in Höhe von 157.000 €. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt knüpft an die Ergebnisse des 2019 abgeschlossenen Projektvorgängers Transdanube.Pearls an. Im neuen Projekt geht es um die Entwicklung innovativer, sogenannter Donau-Narrative. Ausgewählte Sehenswürdigkeiten entlang einer Reiseroute werden zu einer erlebbaren Geschichte verknüpft und beworben. So soll Interesse für den Donauraum als Tourismusdestination geweckt und eine einzigartige Donau-Erinnerung geschaffen werden. Natürlich auf nachhaltige Art und Weise. Dafür ist das Donaubüro zuständig. Das Team des Donaubüros unterstützt die Partner dabei, die passenden Mobilitätsmanagement-Instrumente für ihre Region zu entwickeln. Dies soll es den Urlaubsgästen erleichtern, die neuen Narrative mittels umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu erleben und damit die negativen, verkehrsbedingten Folgen steigender Touristenzahlen zu begrenzen. Unterstützt wird das Donaubüro von der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, die sich ebenfalls im Projekt engagiert.
Offizieller Startschuss war am 22. September mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner. Corona-bedingt fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant in Ulm, sondern in digitaler Form statt. (Quelle: Medien-Info Donaubüro Ulm/Neu-Ulm).
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