• Donaufrauen werden sichtbar

    Donaufrauen werden sichtbar0

    Mit einer feierlichen Ausstellung im Museum Ulm wurde im Sommer 2018 das europäische Projekt „Danube Women City Guide“ abgeschlossen. Das internationale Donaufest Ulm als Fest der Begegnungen aus allen Ländern entlang der Donau bot den passenden Rahmen für den Abschluss des Projekts und die Präsentation des Buches „Danube Women Stories“, das in europäischer Zusammenarbeit entstanden

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  • Sarajevo und Prokoško Jezero  <br/> Zu Besuch in Bosnien-Herzegowina

    Sarajevo und Prokoško Jezero
    Zu Besuch in Bosnien-Herzegowina
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    „Wir fahren morgen zum Prokoško Jezero“, sagt Faruk Osmanović, Inhaber der Reiseagentur Superb Adventures Tours, als wir uns den unvergesslichen Sonnenuntergang über Sarajevo ansehen. Wir sitzen im Garten des Restaurants Vidikovac Zmajevac, das oberhalb der Stadt liegt. Belohnt werde ich nicht nur mit einem guten Espresso, sondern auch mit einem unglaublichen Ausblick auf die Hauptstadt

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Büchertipp

PUBLIKATION ZUR AUSSTELLUNG 2020 |
„DONAU – Menschen, Schätze & Kulturen“

Die Publikation zur Ausstellung ist im Stil einer Reisereportage verfasst, die in 10 Etappen einer Reise entlang der Donau vom Schwarzen Meer zur Schallaburg folgt. Persönliche Eindrücke verbinden sich mit Informationen zu historischen Ereignissen, Bauwerken, zu Land und Leuten. Ergänzt werden diese Schilderungen durch kurzweilige Hintergrundinformationen zu ausgewählten Themen und Objekten der Ausstellung sowie kurze Exkurse, z.B. Sagen, Rezepte aus der Region, historische Themen und Persönlichkeiten.In vier Teilen beleuchtet die Publikation – wie auch die Ausstellung – verschiedene Facetten des großen Stromes: Expertinnen und Experten gehen auf einzelne Aspekte der Donau näher ein und versuchen die Donau „als bekanntes Gewässer“, „als logische Grenze“, als „blaues Band Europas“ und „Lebensraum oder Ressource“ zu ergründen. Verschiedene Zugänge und Sichtweisen spiegeln sich wider.

Softcover, 272 Seiten mit Farbabbildungen und Reisefotografien
Sprache: Deutsch, Preis: 19 Euro
Herausgeber: Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.

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KUNST AM STROM | Ateliergespräch mit Constantin Flondor aus Rumänien. Er ist einer der Künstler des donauweiten Wanderkunstausstellungsprojekts "Art on the Stream / Kunst am Strom". Dies ist ein internationales Projekt für zeitgenössische bildende Kunst, das künstlerische Positionen, Künstlergenerationen und Kuratoren aus acht Ländern entlang der Donau in einer Wanderausstellung über die Jahre 2020-2022 verbindet.

ART ON THE STREAM | Studio talk with Constantin Flondor from Romania. He is one of the artists of the Danube-wide touring art exhibition project "Art on the Stream". This is an international contemporary visual art project connecting artistic positions, generations of artist and curators from eight countries along the Danube in a traveling exhibition over the years 2020-2022.
youtu.be/AusGuAr3eXA
#artonthestream #danube #donau
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UNESCO KULTURERBE | Illegal gedrehte Bilder des ungarischen Ufers am Neusiedler See: Hier entsteht Ungarns größtes touristisches Infrastrukturprojekt: ein Hotel mit 100 Zimmern, 26 Bungalows, Yachthäfen, Sportanlagen und ein Parkplatz für 880 Autos – mitten in einem Nationalpark und Unesco-Kulturerbe Fertő te - so heißt der Neusiedler See auf Ungarisch.
Generalunternehmer für die staatliche Tourismusagentur ist der ungarische Oligarch Lőrinc Mészáros, ein Jugendfreund von Viktor Orbán, dessen rasanter Aufstieg mit dem Beginn der Herrschaft Orbáns zusammenfällt. Die Gesellschaft hängt wiederum an der Ungarischen Tourismusagentur MTÜ, der Orbáns Tochter Ráhel "beratend" zur Seite steht.
Nach Ansicht von Umweltexperten verstößt das staatliche Projekt gegen ungarische als auch EU-Vorschriften. Bericht von Gábor Tanács für .EURONEWS.
de.euronews.com/2021/05/12/dubiose-geschafte-am-ferto-see
#neusiedlersee #unesco #kulturerbe

Dubiose Geschäfte am Neusiedler See
Ungarns größtes touristisches Infrastrukturprojekt: ein Hotel mit 100 Zimmern, Yachthafen und ein Parkplatz für 880 Autos – mitten im Nationalspark. Generalunternehmer für die staatliche Tourismusagentur ist ein ungarischer Oligarch und Jugendfreund von Viktor Orbán.
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