• Eine MILCHKOOPERATIVE schafft Perspektiven für bosnische Landfrauen

    Eine MILCHKOOPERATIVE schafft Perspektiven für bosnische Landfrauen0

    Die Chancen für Frauen in ländlichen Regionen Bosnien-Herzegowinas sind begrenzt. Das trifft besonders auf jene Frauen zu, die den Krieg in den 1990er Jahren in ihren Dörfern überlebt hatten oder geflohen und wieder zurückgekehrt sind. Vor 15 Jahren begann AMICA e.V. mit zurückgekehrten Frauen im Drinatal (Region Zvornik), selbstorganisierte Anlaufstellen für diese Frauen zum Treffen,

    Weiterlesen
  • Digitalisation goes Danube

    Digitalisation goes Danube0

    Berufliche Qualifizierung und Unternehmensgeist sind wichtige Faktoren, um attraktive Arbeitsplätze im Donauraum zu schaffen. Die Digitalisierung bietet hierfür ein besonders großes Potenzial. Dieses Potenzial will das Projekt „Frauen qualifizieren für Digitalisierung im Donauraum“ des Business and Professional Women Clubs e.V. Stuttgart unterstützen. Es wird von der Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des Programms Perspektive Donau: Bildung,

    Weiterlesen
  • HUMANS in the Loop

    HUMANS in the Loop0

    Iva Gumnishka: „Auf die Frauen ist immer Verlass” Es hängen Postkarten aus Afghanistan und Somalia an der Wand, arabische Musik läuft im Hintergrund. Es wird Kurdisch, Dari, Arabisch, Englisch und Bulgarisch gesprochen. Ein Plakat sticht in die Augen: „Die Heimat zerstört, die Familie weg, ehemalige Freunde wurden Feinde, Wochen vergehen, Jahre des Wartens, am Ende

    Weiterlesen
  • Die Donau ist mein Meer

    Die Donau ist mein Meer0

    Svetlana Mojic ist Innenarchitektin in Novi Sad, Serbien, und entwirft Yachten und andere Räume zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Sie eröffnete ihr „Salt & Water Designstudio“ im Jahr 2011 als Einzelunternehmerin. Seitdem widmet sie sich ihrem Geschäft und hat heute ein Team von fünf Mitarbeitern. dc: Svetlana, wie kamen Sie zum Beruf

    Weiterlesen

Facebook News

DONAU-LITERATUR (21) | Der etwas andere Blick auf Wien und Österreich, auf eine sich wandelnde multi-kulturelle Gesellschaft: Ishraga Mustafa Hamid, geboren 1961 in Kosti (Sudan), setzt sich mit den Begriffen Integration und Identität(en) auseinander, in Prosatexten wie in Lyrik. Sie lebt und arbeitet in Wien als Autorin, freie Journalistin und Lektorin am Institut für Politikwissenschaft der Uni Wien. Im Klappentext heißt es: „Es ist die Wiener Melange von Menschen unterschiedlicher Kulturen, welche das Spezielle dieser Gesichter ausmacht. Das Buch wirft sanfte, fast zärtlich zu nennende Schatten auf die menschlichen Aspekte von unterschiedlichen Themen und zeigt, wie wichtig Kommunikation und Dialog unter den Menschen sind.“
Ishraga Mustafa Hamid: Gesichter der Donau. Edition pen Bd. 15, Löcker Verlag.
#donauliteratur #wien #austria
... See MoreSee Less

View on Facebook

TOURISMUS | Dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist es als Teil des internationalen Projektkonsortiums gelungen, im Rahmen des 3. und letzten Calls der aktuellen Interreg-Förderperiode zum Zuge zu kommen. Aus 276 Einreichungen wurden 35 für eine Förderung ausgewählt, darunter Transdanube Travel Stories. Offizieller Startschuss des Projekts war am 22. September 2020 mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner.
10 Projektpartner aus 7 Donauländern arbeiten, unter der Leitung des Umweltbundesamtes Österreich, mit einem Gesamtvolumen von 1,82 Mio. € Hand in Hand zum Thema nachhaltige Mobilität im Tourismus. Das Projektbudget des Donaubüros umfasst 184.000 € und damit eine EU-Fördersumme in Höhe von 157.000 €. Das auf zweieinhalb Jahre angelegte Projekt knüpft an die Ergebnisse des 2019 abgeschlossenen Projektvorgängers Transdanube.Pearls an. Im neuen Projekt geht es um die Entwicklung innovativer, sogenannter Donau-Narrative. Ausgewählte Sehenswürdigkeiten entlang einer Reiseroute werden zu einer erlebbaren Geschichte verknüpft und beworben. So soll Interesse für den Donauraum als Tourismusdestination geweckt und eine einzigartige Donau-Erinnerung geschaffen werden. Natürlich auf nachhaltige Art und Weise. Dafür ist das Donaubüro zuständig. Das Team des Donaubüros unterstützt die Partner dabei, die passenden Mobilitätsmanagement-Instrumente für ihre Region zu entwickeln. Dies soll es den Urlaubsgästen erleichtern, die neuen Narrative mittels umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu erleben und damit die negativen, verkehrsbedingten Folgen steigender Touristenzahlen zu begrenzen. Unterstützt wird das Donaubüro von der Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH, die sich ebenfalls im Projekt engagiert.
Offizieller Startschuss war am 22. September mit einer öffentlichen Kick-Off-Konferenz und einem anschließenden Treffen der Projektpartner. Corona-bedingt fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant in Ulm, sondern in digitaler Form statt. (Quelle: Medien-Info Donaubüro Ulm/Neu-Ulm).
... See MoreSee Less

View on Facebook