• HAPPY EU – In lächelnde Gesichter blicken

    HAPPY EU – In lächelnde Gesichter blicken0

    Gesichter aus fünf europäischen Ländern und alle haben sie eines gemeinsam: Das Lächeln. Genau das war eines der Ziele dieses Projektes mit dem wundervoll klingenden Namen „HAPPY EU“, welches durch das Maison de l’Europe in Paris zusammen mit vier weiteren Partnern initiiert wurde. Das Thema: Präsentation von Bürgern, die sich auf verschiedene Weise für Europa

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  • Auf dem Weg vom Partyreiseziel zur europäischen Kulturregion

    Auf dem Weg vom Partyreiseziel zur europäischen Kulturregion0

    Beim Balaton, dem „ungarischen Meer“, denken immer noch viele an günstigen Pauschal- und Partyurlaub. Die dortige Stadt Veszprém sowie ihre Nachbargemeinden wollen das alte Image jedoch ändern und das Gebiet als neue europäische Kulturregion etablieren. Der Titel „Kulturhauptstadt Europas“ (KHE) wird von der EU jährlich vergeben, seit 2004 sogar an mindestens zwei Städte. Zwar gibt

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  • Das Böse Erwachen – Spielen für den Frieden

    Das Böse Erwachen – Spielen für den Frieden0

    CREATIVE EUROPE MEDIA PROJEKT Imposant steht die Festung mit dem schön klingenden Namen Werk Gschwent (von den Italienern „Forte Belvedere“ genannt) in der Natur. Sie wirkt furchterregend. Dieses beklemmende Gefühl wird noch intensiver, wenn man durch die Gänge schreitet. Belvedere ist eine von sieben Festungen, die von Österreich-Ungarn zwischen den Jahren von 1909 bis 1912

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  • Piran – Bewerbung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025

    Piran – Bewerbung zur Europäischen Kulturhauptstadt 20250

    Interview mit Martina Gamboz: Die Leiterin der Bewerbung für die Europäische Kulturhauptstadt 2025 erklärt, warum die Vorbereitungen in Zeiten von Covid eine besondere Herausforderung darstellen. Die Frist läuft bis zum 25. November. Die Bewerbung soll eine neue Qualität des Tourismus in die Region bringen, denn sie ist nicht für den Massentourismus geeignet. Was sind die

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Büchertipp

PUBLIKATION ZUR AUSSTELLUNG 2020 |
„DONAU – Menschen, Schätze & Kulturen“

Die Publikation zur Ausstellung ist im Stil einer Reisereportage verfasst, die in 10 Etappen einer Reise entlang der Donau vom Schwarzen Meer zur Schallaburg folgt. Persönliche Eindrücke verbinden sich mit Informationen zu historischen Ereignissen, Bauwerken, zu Land und Leuten. Ergänzt werden diese Schilderungen durch kurzweilige Hintergrundinformationen zu ausgewählten Themen und Objekten der Ausstellung sowie kurze Exkurse, z.B. Sagen, Rezepte aus der Region, historische Themen und Persönlichkeiten.In vier Teilen beleuchtet die Publikation – wie auch die Ausstellung – verschiedene Facetten des großen Stromes: Expertinnen und Experten gehen auf einzelne Aspekte der Donau näher ein und versuchen die Donau „als bekanntes Gewässer“, „als logische Grenze“, als „blaues Band Europas“ und „Lebensraum oder Ressource“ zu ergründen. Verschiedene Zugänge und Sichtweisen spiegeln sich wider.

Softcover, 272 Seiten mit Farbabbildungen und Reisefotografien
Sprache: Deutsch, Preis: 19 Euro
Herausgeber: Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.

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KONFERENZ | Was bedeutet eigentlich donauschwäbische Identität im Europa von heute? Wie sichtbar sind die Frauen, die Sprache, Tradition und Gemeinschaft prägen? Themen der ersten Donauschwäbischen Frauenkonferenz am 5. Und 6. März an der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest. Organisiert von Veronika German aus Budapest, Entwicklerin des Projekts „Wegzeichen“ und von Sabine Geller aus Ulm, Gründerin und Herausgeberin des Magazins danube connects. Bericht in der Südwest Presse Ulm. #budapest #donauschwaben ... See MoreSee Less
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