
Drei Tage lang wurde das Themenzelt 2 beim Internationalen Donaufest in Ulm zum Ort der Begegnung zwischen Baden-Württemberg und Bosnien-Herzegowina. Es wurde gesponnen, genascht, gestaunt. Es gibt Momente, in denen ein Zelt mehr ist als ein Zelt. Zum Beispiel dann, wenn eine Besucherin aus Ulm zum ersten Mal eine Handspindel hält, angeleitet von einer Frau
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Über die Kelten gibt es viele Legenden und Märchen – doch kaum einer weiß, wo ihre Anfänge wirklich zu finden sind. Ein unscheinbarer Hügel über der Donau im Landkreis Sigmaringen gibt eine verblüffende Antwort: Hier, auf der Heuneburg, stand vor 2.600 Jahren die älteste Stadt nördlich der Alpen – und sie revolutioniert bis heute unser
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Die Lage ist schon spektakulär und ziemlich einmalig: Mitten auf einer künstlichen Landzunge in der an dieser Stelle sehr breiten Donau, im Anstaubereich für das Kraftwerk Gabcˇikovo, liegt das Danubiana Meulensteen Art Museum, in dem internationale und slowakische Gemälde, Skulpturen, Installationen und andere Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts gezeigt werden. Vom etwa 20 Kilometer
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Seit Beginn des russischen Angriffskrieges unterstützen Ulm und Neu-Ulm ihre ukrainische Partnerstadt auf vielfältige Weise: Die offiziell im Frühjahr 2023 gestartete Partnerschaft konzentrierte sich zunächst stark auf humanitäre Hilfe und Sachspenden; zunehmend verschiebt sie sich jedoch zu nachhaltigeren und institutionellen Formen der Kooperation. Eine Delegation aus Bilhorod-Dnistrovskyi besuchte Ende Januar kommunale Einrichtungen in Ulm/Neu-Ulm, die
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Die IHK Ulm wird am 3. Juli zum Schauplatz eines hochkarätigen Zukunftsdialogs der Donauregion: Unter dem Titel „The Danube Region at the Turn of Times – Shaping the Digital Future along the Danube“ rückt die Wirtschaftskonferenz zentrale Fragen rund um Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI) und Cybersicherheit in Unternehmen in den Fokus. Eingebettet in den Eröffnungstag
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Kindheit und Jugend entlang des 3.000 Kilometer langen „Europa-Flusses“. In Freiburg gibt es ein Institut, das das Leben der Deutschen im östlichen Europa untersucht, das Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europa (IKDE). Dort hat man in den Archiven gestöbert und Fotos und Tonaufnahmen von Kindheiten und Jugenden entlang der Donau zu Tage befördert.
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