• In Aktion für Umwelt und Natur

    In Aktion für Umwelt und Natur0

    Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist eine gemeinnützige GmbH der Städte Ulm und Neu-Ulm und arbeitet als Projektagentur für grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Donauländern. Die aktuellen Projekte Danube Guides Action, Transdanube Travel Stories oder Nachhaltige Mobilität in Ulm/Neu-Ulm befassen sich mit Umwelt- und Klimaschutz und Mobilität. Zudem organisiert das Donaubüro das alle zwei Jahre stattfindende Internationale Donaufest

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  • Eiszeit umgedreht?

    Eiszeit umgedreht?0

    „Stellen wir uns mal vor: Würde unsere Jahresmitteltemperatur um vier Grad sinken, lebten wir in einer anderen Welt. Alle Alpentäler wären zugeschneit – Berlin läge das ganze Jahr über unter dickem Eis.“ Sagt Sven Plöger, der berühmte ARD-Wetterexperte, zur Auftaktveranstaltung des Kommunalen Klimakongresses Baden-Württemberg in Ulm, wo er seit fast 30 Jahren lebt. Dabei ist

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  • Wilde Inseln – Donauflächen über Grenzen hinweg schützen

    Wilde Inseln – Donauflächen über Grenzen hinweg schützen0

    Schon 2007 wurde DANUBEPARKS, das Netzwerk der Donau-Schutzgebiete ins Leben gerufen. Es möchte alle Schutzgebiete entlang der Donau, die dieselben Herausforderungen teilen, integrieren, um durch verstärkte Zusammenarbeit gemeinsame Naturschutzziele besser und effizienter zu erreichen. „Grenzüberschreitende und transnationale Zusammenarbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Arbeit. Die Natur erkennt politische Grenzen nicht an, daher muss auch der

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  • Die Karpaten sind die grüne Infrastruktur, die Wildtiere und Menschen brauchen

    Die Karpaten sind die grüne Infrastruktur, die Wildtiere und Menschen brauchen0

    Warum „grüne Infrastruktur“? Leben = Bewegungsfreiheit = Konnektivität. Die Donau-Karpaten-Region ist eine der letzten Hochburgen Europas für große Beutegreifer Wolf, Luchs und Bär. Um zu überleben, müssen sie sich – auf der Suche nach Nahrung, Unterschlupf oder Partnern – entlang von Naturräumen, „ökologische Korridore“ genannt – bewegen, welche Naturschutzgebiete verbinden und das Rückgrat für die

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nr. 3636. MahnwacheSeit mehr als neun Monaten führt Putin mit terroristischen Mitteln seinen Angriffs- und Auslöschungskrieg gegen die Ukraine. Aktuelles Ziel der russischen Raketen und Killerdrohnen ist die kritische Infrastruktur des ganzen Landes und damit die Lebensgrundlage aller Menschen in der Ukraine. Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer werden so von der Versorgung mit Heizung, Wasser und Strom abgeschnitten. Sie sind schutzlos den Härten des Winters ausgesetzt und sollen damit gezwungen werden ihr Land zu verlassen. Seit Beginn des russischen Überfalls sind bereits 14 Millionen Menschen vor dem Krieg geflohen oder vertrieben worden. Sechs Millionen von ihnen haben in der Ukraine selbst Aufnahme gefunden. Acht Millionen, vor allen Frauen, Kindern und Alte mussten das Land verlassen und vor dem Krieg ins Ausland, insbesondere in die Länder der europäischen Union fliehen. Dort harren sie seit Monaten, in täglicher Sorge um ihre Angehörigen in der Heimat, aus.Wir versammeln uns deshalb zum 36. Mal, um gegen diesen verbrecherischen Krieg zu demonstrieren und zu fordern, dass der Ukraine alle erforderliche Hilfe gewährt wird, damit sie ihre Bürgerinnen und Bürger bestmöglich gegen Putins verbrecherische Angriffe verteidigen und diese abwehren kann.Gemeinsam mit unseren Partnern von der ukrainischen Gemeinde Ulm/Neu-Ulm und der Paneuropaunion laden wir Sie/euch am Mittwoch 07. Dezember, um 18.30 Uhr, zur 36. Mahnwache - Solidarität mit der Ukraine - auf den Marktplatz in Ulm ein.#mahnwache #peaceforukraine #makepeace #solidaritywithukraine #solidaritaet #friedenfürdiewelt #ulm #ulmneuulm ... See MoreSee Less
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