• Das „Wasserkraftwerk“ interregionaler Donauprojekte

    Das „Wasserkraftwerk“ interregionaler Donauprojekte0

    Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist für danube connects seit langem wichtiger Partner und thematische Anlaufstelle – schließlich fungiert es seit 2002 als Projektagentur für interregionale Zusammenarbeit und unterstützt Begegnungen und Austausch im Donauraum. Unsere Leser sind mit Sicherheit bereits im Magazin dem alle zwei Jahre stattfindenden Donaufest begegnet. In jenen zehn Tagen herrscht auf beiden Seiten

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  • GoZero Danube

    GoZero Danube0

    Der Donau, dem multinationalsten Fluss der Welt, drohen immer wieder neue Gefahren: Eine der größten Verschmutzungsursachen ist Mikroplastik – es bedroht vor allem Fische und Fischlarven. Schätzungen gehen von etwa 40 Tonnen Mikroplastik, also Kunststoffstücken mit einem Durchmesser von fünf Millimetern oder weniger aus, die jährlich durch den Fluss transportiert werden. Weitere negative Auswirkungen von

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  • I feel Slovenia!

    I feel Slovenia!0

    Zusammen mit meiner Kollegin Sabine Geller fahre ich nach Slowenien, eines der „grünsten Länder Europas“, um es zu erkunden. Nachhaltiger Tourismus wird großgeschrieben in dem mit ca. 20.000 km2 und etwa zwei Millionen Einwohnern verhältnismäßig kleinen EU-Land. Nachhaltig soll unser road trip von Ulm aus sein. Wir starten unsere Reise mit dem Laden eines Tesla

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  • Warum der Stör ein besonderer Fisch für die Donau ist

    Warum der Stör ein besonderer Fisch für die Donau ist0

    Bedroht durch illegalen Fischfang und Kaviarhandel Störe zählen zum kostenbaren Naturerbe der Donau und zeigen die hohe ökologische Qualität eines Flusses an. Ihr dramatischer Rückgang in den jüngsten Jahrzehnten ist ein wichtiges Thema für die gesamte Donau, das in den Blick der Donauländer und der Europäischen Kommission gerückt ist. Mit der „Danube Sturgeon Task Force

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nr. 3636. MahnwacheSeit mehr als neun Monaten führt Putin mit terroristischen Mitteln seinen Angriffs- und Auslöschungskrieg gegen die Ukraine. Aktuelles Ziel der russischen Raketen und Killerdrohnen ist die kritische Infrastruktur des ganzen Landes und damit die Lebensgrundlage aller Menschen in der Ukraine. Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer werden so von der Versorgung mit Heizung, Wasser und Strom abgeschnitten. Sie sind schutzlos den Härten des Winters ausgesetzt und sollen damit gezwungen werden ihr Land zu verlassen. Seit Beginn des russischen Überfalls sind bereits 14 Millionen Menschen vor dem Krieg geflohen oder vertrieben worden. Sechs Millionen von ihnen haben in der Ukraine selbst Aufnahme gefunden. Acht Millionen, vor allen Frauen, Kindern und Alte mussten das Land verlassen und vor dem Krieg ins Ausland, insbesondere in die Länder der europäischen Union fliehen. Dort harren sie seit Monaten, in täglicher Sorge um ihre Angehörigen in der Heimat, aus.Wir versammeln uns deshalb zum 36. Mal, um gegen diesen verbrecherischen Krieg zu demonstrieren und zu fordern, dass der Ukraine alle erforderliche Hilfe gewährt wird, damit sie ihre Bürgerinnen und Bürger bestmöglich gegen Putins verbrecherische Angriffe verteidigen und diese abwehren kann.Gemeinsam mit unseren Partnern von der ukrainischen Gemeinde Ulm/Neu-Ulm und der Paneuropaunion laden wir Sie/euch am Mittwoch 07. Dezember, um 18.30 Uhr, zur 36. Mahnwache - Solidarität mit der Ukraine - auf den Marktplatz in Ulm ein.#mahnwache #peaceforukraine #makepeace #solidaritywithukraine #solidaritaet #friedenfürdiewelt #ulm #ulmneuulm ... See MoreSee Less
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