• Auen im Fokus

    Auen im Fokus0

    Das Projekt „Danube Floodplain“ zielt auf die Verbesserung des transnationalen integrativen Wassermanagements und der Hochwasserprävention ab, während es auch den Nutzen für den Erhalt der Biodiversität durch Wiederherstellung von Auen, Kombination klassischer und grüner Infrastruktur, natürliche Rückhaltemaßnahmen und Einbeziehung von Akteuren maximiert. In den vergangenen Jahrzehnten war Landnutzung durch starke Veränderung der Feuchtgebietsökosysteme gekennzeichnet. Seit

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  • In Aktion für Umwelt und Natur

    In Aktion für Umwelt und Natur0

    Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist eine gemeinnützige GmbH der Städte Ulm und Neu-Ulm und arbeitet als Projektagentur für grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Donauländern. Die aktuellen Projekte Danube Guides Action, Transdanube Travel Stories oder Nachhaltige Mobilität in Ulm/Neu-Ulm befassen sich mit Umwelt- und Klimaschutz und Mobilität. Zudem organisiert das Donaubüro das alle zwei Jahre stattfindende Internationale Donaufest

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  • Eiszeit umgedreht?

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    „Stellen wir uns mal vor: Würde unsere Jahresmitteltemperatur um vier Grad sinken, lebten wir in einer anderen Welt. Alle Alpentäler wären zugeschneit – Berlin läge das ganze Jahr über unter dickem Eis.“ Sagt Sven Plöger, der berühmte ARD-Wetterexperte, zur Auftaktveranstaltung des Kommunalen Klimakongresses Baden-Württemberg in Ulm, wo er seit fast 30 Jahren lebt. Dabei ist

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  • Wilde Inseln – Donauflächen über Grenzen hinweg schützen

    Wilde Inseln – Donauflächen über Grenzen hinweg schützen0

    Schon 2007 wurde DANUBEPARKS, das Netzwerk der Donau-Schutzgebiete ins Leben gerufen. Es möchte alle Schutzgebiete entlang der Donau, die dieselben Herausforderungen teilen, integrieren, um durch verstärkte Zusammenarbeit gemeinsame Naturschutzziele besser und effizienter zu erreichen. „Grenzüberschreitende und transnationale Zusammenarbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Arbeit. Die Natur erkennt politische Grenzen nicht an, daher muss auch der

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2 days ago

13 Jahre lang hat der bulgarische Autor Dimitre Dinev – er lebt seit 1990 in Wien – an seinem Roman „Zeit der Mutigen“ gearbeitet, ein 1150 Seiten starkes opulentes Opus über Europa im Allgemeinen, die jüngere, politisch wie literarisch kaum aufgearbeitete Geschichte Bulgariens, die Menschwerdung und das Zusammenleben in einer Gesellschaft. Ebenso opulent und ausschweifend, stets selbstkritisch mit feinem Humor, antwortete er auf die Fragen beim Donausalon am Donnerstag im Donaubüro Ulm/Neu-Ulm. Auch anhand seiner eigenen Vita zeigte er, was es mit einer Gesellschaft macht, die ihre Vergangenheit quasi weggesperrt hat, denn die Traumata bleiben nicht nur, sie werden in die nächste Generation weitergegeben. Zwei kurze Häppchen aus dem Roman machten Lust auf mehr. Wie überhaupt die bulgarische Literatur einiges zu bieten hat: neben Georgi Gospodinov und Georgi Tenev auch Angel Igov, Alek Popov, Aleksandăr Vutimski und weitere – wiewohl der lieblose Büchertisch eher mager bestückt war. Da ginge deutlich mehr.Den Auftakt zum Donausalon machte Ulf Brunnbauer, wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg, mit einem launigen Abriss der bulgarischen Geschichte vom Mittelalter bis heute, Lana Mayer (EUROPE DIRECT Stuttgart) moderierte souverän den Abend. Ausklang bei Baniza und Ljutenica nebst bulgarischem Wein, gerne wieder! #donau #donausalon #bulgarien ... See MoreSee Less
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