• Das „Wasserkraftwerk“ interregionaler Donauprojekte

    Das „Wasserkraftwerk“ interregionaler Donauprojekte0

    Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm ist für danube connects seit langem wichtiger Partner und thematische Anlaufstelle – schließlich fungiert es seit 2002 als Projektagentur für interregionale Zusammenarbeit und unterstützt Begegnungen und Austausch im Donauraum. Unsere Leser sind mit Sicherheit bereits im Magazin dem alle zwei Jahre stattfindenden Donaufest begegnet. In jenen zehn Tagen herrscht auf beiden Seiten

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  • GoZero Danube

    GoZero Danube0

    Der Donau, dem multinationalsten Fluss der Welt, drohen immer wieder neue Gefahren: Eine der größten Verschmutzungsursachen ist Mikroplastik – es bedroht vor allem Fische und Fischlarven. Schätzungen gehen von etwa 40 Tonnen Mikroplastik, also Kunststoffstücken mit einem Durchmesser von fünf Millimetern oder weniger aus, die jährlich durch den Fluss transportiert werden. Weitere negative Auswirkungen von

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  • I feel Slovenia!

    I feel Slovenia!0

    Zusammen mit meiner Kollegin Sabine Geller fahre ich nach Slowenien, eines der „grünsten Länder Europas“, um es zu erkunden. Nachhaltiger Tourismus wird großgeschrieben in dem mit ca. 20.000 km2 und etwa zwei Millionen Einwohnern verhältnismäßig kleinen EU-Land. Nachhaltig soll unser road trip von Ulm aus sein. Wir starten unsere Reise mit dem Laden eines Tesla

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  • Warum der Stör ein besonderer Fisch für die Donau ist

    Warum der Stör ein besonderer Fisch für die Donau ist0

    Bedroht durch illegalen Fischfang und Kaviarhandel Störe zählen zum kostenbaren Naturerbe der Donau und zeigen die hohe ökologische Qualität eines Flusses an. Ihr dramatischer Rückgang in den jüngsten Jahrzehnten ist ein wichtiges Thema für die gesamte Donau, das in den Blick der Donauländer und der Europäischen Kommission gerückt ist. Mit der „Danube Sturgeon Task Force

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DYON meets THE LÄND I Vom 13. bis 17. Mai versammelte sich das Danube Youth Organisation Network auf der spektakulär gelegenen Burg Wildenstein auf der Schwäbischen Alb – und was für ein Camp das war! Jugendleiterinnen und Jugendleiter aus der Donauregion trafen sich, um das Netzwerk gemeinsam voranzubringen. Als Special Guests dabei: Anna Kerle und Noah Kienle vom Deutsch-Französischen Jugendwerk sowie Ronja Kern vom Landesjugendring Baden-Württemberg.Das Programm? Bunt, lebendig und tief verwurzelt im THE LÄND: – Wanderung zum Kloster Beuron (und ja – was hat das alte Ägypten damit zu tun?!) – Schwäbische Spätzle schaben – von Hand, natürlich – Kultur der Kelten auf der Heuneburg – Besuch des Jüdischen Museums in Buttenhausen – Kanu-Tour durch das wunderschöne Obere Donautal 🛶Und dann kam die große Neuigkeit – mitten ins Camp: Die neue baden-württembergische Landesregierung hat die Unterstützung des Donaujugendnetzwerks im Koalitionsvertrag 2026–2031 verankert! Das ist ein wichtiger Schritt für die Jugendarbeit in der gesamten Donauregion. Wir freuen uns auf das, was in der Zukunft kommt!Wie geht's weiter? Im Herbst geht's nach Bulgarien – und 2026 steht Kroatien auf dem Programm. Die Donau verbindet weiter!Weitere Eindrücke, Ergebnisse und Hintergründe gibt es ab Juli in der nächsten Ausgabe von danube connects zu lesen.Das Camp wurde ermöglicht durch Agapedia, danube connects, Able und den Landesjugendring, mit Unterstützung des Staatsministeriums Baden-Württemberg.#dyon #donaujugendnetzwerk #theländ #BurgWildenstein #schwäbischealb #jugend #donauraumstrategie #badenwürttemberg #EuropäischeJugend #danubeyouth ... See MoreSee Less
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